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Hilfe und Beratung für Alkoholtrinker und ihr Umfeld

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Hilfe und Beratung für Alkoholtrinker und ihr Umfeld

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Anti-Rückfall-Tipps

Die hier angebotenen Tools sind effizient und einfach anzuwenden und helfen Ihnen dabei, Ihre Motivation zu steigern. Es sind keine "Wundermethoden“, aber sie können Ihnen gute Dienste erweisen. Mit ihnen können Sie sich auf Risikosituationen vorbereiten. Sie bieten Ihnen auch Ansatzpunkte zur Analyse, um Rückfälle zu vermeiden. Benutzen Sie diesen "Werkzeugkasten" ohne Hemmungen.totop scroller orange

Wenn Sie den Grund herausfinden, aus dem Sie in einer bestimmten Situation einen Rückfall erleiden (z. B. Anwesenheit von Personen, die Alkohol trinken, Traurigkeit, Feiern eines beruflichen Erfolgs usw.), sind Sie in Zukunft in der Lage mit solchen Situationen besser umzugehen und Strategien zu wählen, um dem Drang zum Trinken zu widerstehen.

 
 COACH : Kundenspezifische Betreuung

li arrow gray bg Den Rückfall verstehentotop scroller orange

Rückfall

 Entzugssyndrom

 

Alkoholproleme : Tagebuch

Schreiben Sie ein Tagebuch und kontrollieren Sie Tag für Tag Ihr Verlangen nach Alkohol. Um einen Rückfall zu verhindern, kommt es darauf an, zu verstehen, was zur Erkrankung geführt hat, und Antworten darauf zu finden.

Viele ehemalige Konsumenten haben uns gesagt, dass dieses Tagebuch Ihnen die Augen über bestimmte Gewohnheiten geöffnet hatte, die sie glaubten zu kennen. Das Wissen um das Problem ist ein sehr nützlicher und sogar ausschlaggebender Schritt, um erfolgreich mit dem Trinken aufzuhören.

Sie können:

  • das Tagebuch ausdrucken oder in einem Heft abbilden
  • es griffbereit halten
  • jedesmal, wenn Sie Verlangen nach Konsum haben, dort Einträge machen
  • und es schliesslich wieder durchlesen, abends oder um eine Bilanz zu ziehen.

PDF-Version zum Ausfüllen (in 3 Größen):
PDF-Version zum Ausfüllen (in 3 Größen)

5 Regeln bei einem Rückfall

Verwechseln Sie nicht Ausrutscher und Rückfall! Ein Ausrutscher ist so etwas wie ein "Fehltritt": Die Person konsumiert ein oder mehrmals, jedoch in kleinen Mengen, dann verzichtet sie vollständig auf das Trinken.  Ein Rückfall liegt dann vor, wenn die Kontrolle völlig verloren geht und getrunken wird wie zuvor.

Vorsicht! Ein Ausrutscher ist nie normal! Situationen und Zustände zu erkennen, bei denen ein Rückfallrisiko besteht, ist ein wertvolles Instrument, um mit ihnen umzugehen. Hier sind fünf Tipps, um das Rückfallrisiko zu reduzieren:

1. Bleiben Sie motiviert: Erstellen Sie eine Liste mit den Vorteilen, die sich bieten, weil Sie aufgehört haben, Alkohol zu trinken. Lesen Sie diese Liste regelmässig


2. Vermeiden Sie es auch nur ein einziges Glas zu trinken. Das erste Glas kann man leichter ablehnen als das zweite.


3. Bereiten Sie einen Notfallplan für den Fall vor, dass Sie erneut trinken:

  • Vermeiden Sie vor allem wieder regelmässig zu trinken. Kaufen Sie keinen Alkohol und werfen Sie Ihren Alkoholbestand weg

  • Bleiben Sie nicht allein. Bitten Sie Ihre Angehörigen um Unterstützung

  • Analysieren Sie die Gründe, aus denen Sie getrunken haben, mithilfe der  Rückfallanalyse.

  • Betrachten Sie diesen Unfall als normales Ereignis aus dem man lernen kann, nicht als Fehlschlag. Eignen Sie sich neue Gewohnheiten an, gestalten Sie Ihr Leben anders.

  • Machen Sie sich nicht zu viele Vorwürfe, verwöhnen Sie sich. Lassen Sie sich von Spezialisten helfen, Ihre Probleme zu lösen oder zu mindern.

  • Lernen Sie, Ihre Emotionen zu spüren und besser damit umzugehen. Oft beginnt man mit einem problematischen Trinkverhalten, weil man sich ängstlich oder depressiv fühlt.


4. Wenn Sie an Entzugserscheinungen leiden (Zittern, Reizbarkeit, Nervosität, Angstzustände, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, gesteigerter Appetit, ein unwiderstehliches Verlangen nach Alkohol), wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder einen medizinischen Bereitschaftsdienst.


5. Denken Sie über die Umstände Ihrer vorherigen Rückfälle mithilfe der Rückfallanalyse nach. Je mehr Sie über die Situationen wissen, in denen ein Rückfallrisiko besteht, desto eher können Sie damit umgehen oder sie vermeiden.


 

Wie hält man es aus, nach dem Entzug ?

Ein Rückfall löst unweigerlich schmerzhafte Gefühle und Emotionen aus. Er führt oft zu starken Schuldgefühlen. Lernen Sie, wie Sie Ihre Ansicht über einen Rückfall nuancieren können.

Die Bedeutung und die Folgen eines Rückfalls konstruktiv zu interpretieren, hilft Hoffnung zu bewahren und das Geschehnis besser zu bewältigen.

Zahlreiche individuelle Strategien kommen in Frage, um mit dem Trinken nicht wieder anzufangen. Wählen Sie die aus, die ihnen am meisten zusagen. 

Hier einige allgemeine Grundsätze :

Vermeiden Sie Situationen, die Sie zum Trinken verleiten. Um effektiv mit Situationen umzugehen, bei denen ein Rückfallrisiko besteht, oder um in der Lage zu sein, sie zu vermeiden, ist es sehr hilfreich, diese gut identifiziert und analysiert zu haben. Wenn Sie einen Rückfall erlitten haben, lassen Sie sich deshalb nicht entmutigen und nutzen Sie diesen Umstand, um besser zu verstehen, was Sie zum Konsum bringt.

  • Gestalten Sie Ihre Freizeit neu : Wenn Sie nicht mehr trinken, haben Sie mehr freie Zeit. Entdecken Sie neue Aktivitäten in Umfeldern, in denen sich wenig Möglichkeiten bieten, Alkohol zu trinken.
  • Hören Sie auf Ihre Gefühle : Es gab sicherlich schon fröhliche Momente, in denen Sie das, was Sie taten, voll und ganz genießen konnten. Schaffen Sie um sich herum ein angenehmes Umfeld, vor allem in Ihrer Freizeit. Zum Beispiel : ein heißes Bad nehmen, laufen, lesen oder Musik hören, etc. Lernen Sie wieder, Zufriedenheit und Freude an Ihren Unternehmungen zu spüren!
  • Ändern Sie Ihre Beziehungen : Wenn Sie sich in einer Umgebung mit vielen Trinkern befinden, kann diese Gruppe einen extrem starken Druck ausüben, um denjenigen zum trinken zu bringen, der aufgehört hat. Es gibt Austauschgruppen, die Abende und alkoholfreie Aktivitäten organisieren.
  • Seien Sie sich der Situationen und Umstände bewusst, die Sie aus dem Gleichgewicht bringen können : Anzeichen von Depressionen, Stress, emotionalen Problemen, Konflikten, Änderungen in der Behandlung, etc. und sprechen Sie darüber so schnell wie möglich mit Ihrem Behandlungsteam.

 

Der Abstinenz-Vertrag

Einen Vertrag mit sich selbst zu schließen, ist die beste Möglichkeit, Ihre persönliche Motivierung zu beweisen und mit Ihrem Trinken ein für alle Mal aufzuhören. Füllen Sie die verschiedenen Felder aus und drucken Sie sie aus.

Dieser Vertrag zeigt klar und deutlich, wie wichtig Ihre Entscheidung, mit dem Trinken aufzuhören für Sie ist. Lesen Sie ihn in schwierigen Zeiten erneut durch, wenn Sie sich schwächer fühlen oder einen Rückfall erleiden. Es ist sehr wichtig zu wissen, warum Sie aufhören wollen.

PDF-Version zum Ausfüllen:
Contrat de Non Buveur à imprimer

 

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus, um Ihren Vertrag vorab auszufüllen.

Klicken Sie dann auf die Schaltfläche unten auf der Seite, um ihn anzuzeigen und zu drucken.

Ich möchte aufhören zu trinken am:

Meine Gründe um aufzuhören sind:

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Was ich tue um mich auf die Entwöhnung vorzubereiten :

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